Aus der „Hölder/Scriabin Night Sessions“-Rezension der aktuellen PIANONews (06/2017):
„Natürlich haben seine eigenen Klavierwerke, die Sonate Nr. 3 ‚Hölderlin‘ oder das Poem No. 1 eine enge Verwandschaft zu Skrjabins musikalischem Kosmos. Bergmanns Klaviermusik aber erinnert in mancher Hinsicht auch an Conlon Nancarrow und seine ‚Player Piano Studies‘. Disparates verbindet sich scheinbar spontan und eruptiv, fließend oder stockend. Und bei alldem verliert der Interpret und Komponist in Personalunion nicht die Kontrolle über die Dramaturgie. (…) Bergmanns Skrjabin-Interpretationen der Prélude-Zyklen op. 11 und op. 74 sowie der Etüde op. 42 Nr. 8 sind durchaus inspirierend.“ (Hoffmann)

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