„Auf einer zweiten CD stellt der Pianist eigene Werke vor, die er mittels eines speziellen Verfahrens – nämlich des intuitiven Komponierens und der Rücktransformation improvisierter Klanggestalten in Notentext – gewinnt. (…) Seine Sonate Nr. 3 ‚Hölderlin‘ ist allein schon durch ihre Machart ein kleiner, aber feiner Instrumentalkommentar zur sicher bald ansteigenden Zahl von Veröffentlichungen mit zeitgenössischen Hölderlin-Vertonungen.“
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